Der 27. Januar 2010 - Ausstellung über Opfer des Nationalsozialismus aus dem Koblenzer Raum.


Zum Gedenken an die NS-Opfer zeigt der Förderverein Mahnmal Koblenz im Rahmen der Wanderausstellung „Standhaft trotz Verfolgung – Zeugen Jehovas unter dem NS-Regime“ im Rathaus insgesamt zwölf Biografien Verfolgter Zeugen Jehovas aus dem Raum Koblenz. Bei den diesjährigen Veranstaltungen zum 27. Januar stehen Opfer im Mittelpunkt, die viele, viel zu viele Jahre vergessen waren und auch heute noch um ihre Anerkennung kämpfen müssen: die Zeugen Jehovas bzw. Ernste Bibelforscher, wie sie zur NS-Zeit noch hießen.

 
In der Wanderausstellung „Standhaft trotz Verfolgung – Zeugen Jehovas unter dem NS-Regime“ werden ca. 40 Tafeln präsentiert. Damit wird an die Menschen dieser damals sehr kleinen Gruppe von Christen erinnert, die ein ganz schweres und bemerkenswertes Schicksal erlitten haben, das lange Zeit unbekannt war. Die „Ernsten Bibelforscher“ waren die erste Gruppe, die aus religiösen Gründen verfolgt wurde. Ihr offizielles Verbot datiert bereits vom 24. Juni 1933. Zudem waren die Zeugen Jehovas die einzige religiöse Gruppe, die in den Konzentrationslagern der Nazis eine eigene Häftlingskategorie erhielt, den „lila Winkel“ der Bibelforscher.

So waren die damals ca. 25.000 Zeugen Jehovas in Deutschland einer sehr frühen, ganz außerordentlichen und erbarmungslosen, sehr oft jahrelangen Verfolgung ausgesetzt: Ungefähr 10.000 von ihnen wurden verfolgt, vor allem – von unterschiedlicher Dauer – inhaftiert. Etwa 2.000 Zeugen Jehovas kamen in den Konzentrationslagern um. Darüber hinaus starben oder wurden ermordet 1.200 weitere Zeugen Jehovas. Zu den letztgenannten gehören allein etwa 250, die als Kriegsdienstverweigerer zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden.

Hinter diesen blanken Zahlen stehen Lebensschicksale der Opfer und auch Schicksale deren Familien, denn diese waren von den Verfolgungen auch betroffen. Mit der Verfolgung der einzelnen Zeugen Jehovas wurde die gesamte Gruppe terrorisiert: Jeder von ihnen konnte sich ausrechnen, dass auch er denunziert, erkannt und bestraft werden konnte und ihm „Schutzhaft“, Konzentrationslager und auch der Tod drohten. Trotz allem blieben sehr, sehr viele der Zeugen Jehovas „standhaft trotz Verfolgung“, blieben ihrem Glauben treu und gingen unerschrocken in Haft und Tod.

Auch die wenigen von ihnen, die diesem Terror nicht bis zuletzt erduldeten, haben eine brutale Verfolgung erleiden müssen. Ihnen allen zollen wir hohe Anerkennung und Respekt. Die Nichte des späteren französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle, Geneviève de Gaulle, die als französische Widerständlerin ebenfalls Häftling der Nazis im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück war, formulierte es aus eigenem Erleben dieser Leidensgenossinnen einmal so: „Ich hatte große Achtung vor ihnen, denn sie hätten ja von heute auf morgen freikommen können, wenn sie durch eine Unterschrift ihrem Glauben abgeschworen hätten... Im Grunde waren die Frauen, die so schwach und ausgemergelt aussahen, stärker als die SS, die die Macht auf ihrer Seite hatte und alle Mittel aufbieten konnte.“

Zu dieser bundesweiten Wanderausstellung der Zeugen Jehovas in Deutschland hat der Förderverein Mahnmal Koblenz einen regionalen Teil mit Schicksalen von Zeugen Jehovas aus dem Koblenzer Raum erarbeitet. Er wird zusammen mit der Ausstellung der Zeugen Jehovas im Rathaus präsentiert. Dargestellt werden von dem stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins Mahnmal Koblenz Joachim Hennig unter dem Titel: „Trotz allem standhaft! – Die Verfolgung und Resistenz der Zeugen Jehovas im Raum Koblenz 1933 – 1945“ die Schicksale von insgesamt zwölf Familien bzw. Einzelpersonen. Diese stammen zwar nicht unmittelbar aus Koblenz, da es hier zur damaligen Zeit keine Versammlung und nicht einmal eine Einzelperson dieser Glaubensgemeinschaft gab, wohl aber aus dessen Umgebung.

Kleine Versammlungen von Zeugen Jehovas bestanden damals in Neuwied und im Westerwald sowie an der Nahe: Von ihnen werden porträtiert: Die Familie Fritz Michaelis und Friedel Kreier aus Neuwied, Familie Gustav und Helene Meutsch aus Borod/Westerwald und Hermann Kubalski aus Wissen/Sieg, Johanna und Otto Müller sowie Heinrich Herbener aus Idar-Oberstein, Auguste Schneider aus Bad Kreuznach und Luise Thomas und ihre Töchter Anna und Ruth aus Kirn/Nahe. Außerdem gibt es Lebensbeschreibungen von Maria Hombach mit ihrer Schwester Anna aus Bad Ems, Max Hollweg aus Marienfels bei Nastätten und Jakob Stiehl aus Manubach bei Bacharach. All diesen Porträtierten ist gemeinsam, dass sie in der Nähe von Koblenz gelebt haben bzw. in Koblenz verfolgt wurden. Denn Koblenz war damals Sitz von Verwaltungsbehörden, wie der Gestapo(leit)stelle Koblenz, und von Gerichten, wie dem Sondergericht, die maßgeblich an der Verfolgung der Zeugen Jehovas in der Region beteiligt waren. Hier wurden sie in „Schutz“- und Untersuchungshaft genommen. Hier machte man ihnen vor dem Sondergericht den Prozess wegen „illegaler Betätigung für die Internationale Bibelforscher-Vereinigung“. Von hier aus organisierte man ihre Verschleppung in die Konzentrationslager und führte diese dann auch durch. Hier begann ihr Leidensweg, der manche von ihnen bis ins Konzentrationslager Auschwitz und in den Tod führte. Eine ganz besondere Rolle in der Ausstellung spielt die Familie Schürmann. Ein Mitglied der Familie, Heinz Schürmann, lebt seit Jahrzehnten in Mayen. Diese große Familie, von der zahlreiche Angehörige Zeugen Jehovas waren und auch heute noch sind, hat während der gesamten NS-Zeit ein kaum vorstellbares Maß an Verfolgung erlitten.


Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer sehr gut besuchten Veranstaltung am Mittwoch, dem 13. Januar 2010, um 19.00 Uhr im Historischen Rathaussaal. Es sprachen Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, der Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz Dr. Frank Tiedemann und als Vertreter der Zeugen Jehovas in Deutschland Wolfram Slupina. Umrahmt wurde die Eröffnung von zwei jungen, sehr talentierten Gitarristen der Gitarrenakademie der Musikschule Koblenz.

Die Ansprache des Vorsitzenden Dr. Frank Tiedemann wird nachfolgend im Wortlaut wiedergegeben:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Anwesende,

ich freue mich, hier als Vorsitzender des Fördervereins Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e.V. zur Eröffnung der Ausstellung: „Standhaft trotz Verfolgung – Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime“ ein Grußwort zu sprechen.

Als wir uns vom Förderverein Mahnmal im Frühsommer letzten Jahres um diese Wandera
usstellung der Zeugen Jehovas für die diesjährigen Veranstaltungen zum 27. Januar bemühten, trafen wir auf „alte“ Bekannte: auf Sie, sehr geehrte Eheleute Annemarie und Ottmar Jakob von der Versammlung Koblenz Nord, und auf andere Zeugen Jehovas aus Koblenz und Umgebung und auf Sie, sehr geehrter Herr Wolfram Slupina vom Zweigbüro in Selters. Man kannte sich. Denn schon im Mai 2001- also vor nunmehr fast neun Jahren – war diese Ausstellung der Zeugen Jehovas in Koblenz gezeigt worden, und zwar im Kurfürstlichen Schloss - allerdings nur für drei oder vier Tage. Trotz der kurzen Dauer war die Ausstellung seinerzeit ein großer Erfolg. Nach neun Jahren wird sie in Koblenz wieder präsentiert. Sie fragen sich bestimmt: Warum ein zweites Mal? Und bestimmt auch: Was hat sich in der Zwischenzeit verändert?
Nun: Es hat sich in den neun Jahren viel geändert und dies und der Zeitablauf rechtfertigen eine erneute Ausstellung. Erwähnt werden muss – damit auch das nicht in Vergessenheit gerät -, dass damals mein Vorgänger im Amt, Herr Kalle Grundmann, den ich hier sehr herzlich begrüße, die Geschicke des Fördervereins Mahnmal Koblenz mit Erfolg und Umsicht lenkte. Veranstalter damals waren aber die Zeugen Jehovas in Deutschland. Zu der Wanderausstellung gab es eine kleine regionale Ergänzung der Ausstellung durch unser Vereinsmitglied Joachim Hennig. Heute ist der Förderverein Mahnmal Koblenz Veranstalter der Ausstellung und die Zeugen Jehovas vor Ort sind unser Kooperationspartner. Auch diesmal gibt es einen regionalen Teil zur Wanderausstellung. Es sind zwölf Lebensbilder von Zeugen Jehovas aus dem Raum Koblenz – also bereits eine kleine Ausstellung in der Ausstellung. Sie hat auch einen eigenen Titel: „Trotz allem standhaft! Die Verfolgung und Resistenz der Zeugen Jehovas im Raum Koblenz 1933 – 1945“. Das Wissen um die Verfolgung der Zeugen Jehovas im Koblenzer Raum und dessen Präsentation ist also erheblich größer geworden. Dazu haben wir vom Förderverein Mahnmal Koblenz zusammen mit dem Geschichtsarchiv der Zeugen Jehovas in Selters entscheidend beigetragen. Auch sonst haben wir unsere Aktivitäten wesentlich gesteigert und können Erfolge vorweisen. Ich erinnere nur an das im Jahr 2001 für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz auf dem Reichensperger Platz errichtete Mahnmal, unsere sehr interessante und gut besuchte Homepage sowie die Dauerausstellung mit inzwischen 80 Biografien von NS-Opfern aus Koblenz und Umgebung, von der wir mit den 12 porträtierten Zeugen Jehovas hier einen Teil zeigen.
Und auch die Zeugen Jehovas haben sich seit dem Jahr 2001 verändert. Sinnfälligster Ausdruck ist die Anerkennung der Zeugen Jehovas als Körperschaft des öffentlichen Rechts in Deutschland. Vorausgegangen war ein 13 Jahre langer Streit mit dem Land Berlin – bis hinauf zum Bundesverwaltungsgericht und zum Bundesverfassungsgericht. Selbst heute sind sie noch nicht unangefochten. So streiten sich die Juristen noch darüber, ob die Anerkennung im Land Berlin Signalwirkung für die anderen Bundesländer hat oder aber ob die Anerkennung in jedem einzelnen Bundesland noch erstritten werden muss – sofern das Land nicht den Urteilsspruch in Berlin akzeptiert. In diesen Rechtsstreitigkeiten spiegelt sich auch der Mangel an gesamtgesellschaftlicher Akzeptanz der Zeugen Jehovas wider. Die chiliastische Glaubensgemeinschaft, die sich als Fortsetzung der Urkirche Christi versteht, zeichnet großen Missionseifer aus. Sie lebt streng nach der Bibel und in der Naherwartung des darin verheißenen „Reiches Gottes“, das Jesus Christus auf der Erde errichten wird. Dieser Glaubenseifer und diese Glaubensüberzeugung haben es in unserer säkularen Welt sehr schwer – der Absolutheitsanspruch der Zeugen Jehovas macht uns – der Mehrheitsgesellschaft - die Akzeptanz noch schwerer.
Die Stadt Koblenz mit Ihnen, sehr geehrter Herrn Oberbürgermeister Dr. Schulte-Wissermann an der Spitze, hat sich von diesem schwierigen Verhältnis zu den heutigen Zeugen Jehovas bei der Beurteilung unserer jüngsten Geschichte nie irritieren lassen. In Koblenz lässt man seit vielen Jahren den NS-Opfern – und auch den Zeugen Jehovas als NS-Opfer – den Respekt und die Anerkennung zuteil werden, die sie verdienen. – Aber gleichwohl hat sich heute auch auf Seiten der Stadt etwas verändert. Denn die Stadt Koblenz ist jetzt ebenfalls Kooperationspartner dieser Ausstellung. Es ist sogar das erste Mal, dass der Aufgang hier im Rathaus als Ausstellungsraum genutzt wird. Besonders dankbar sind wir, dass wir die Ausstellung hier im Historischen Rathaussaal eröffnen können – es ist ja der Festsaal der Stadt schlechthin. In diesen Dank schließen wir auch Sie, lieber Herr Preußer, vom Kulturamt ein. Sie haben es möglich gemacht, dass auch die Begleitveranstaltungen zur Ausstellung hier stattfinden können.
Zu der Ausstellung gehören drei Begleitveranstaltungen: Neben einem Filmabend am kommenden Montag freuen wir uns sehr, Ihnen am Donnerstag in einer Woche ein Zeitzeugengespräch und am 1. Februar eine Präsentation einer Geschichtsarbeit anbieten zu können. Zeitzeugen sind die authentischsten Informanten über unsere jüngste Geschichte. Die, die über die NS-Zeit aus eigener Anschauung berichten können, werden aber immer weniger – liegen doch die Schrecken dieses dunkelsten Kapitel unserer Geschichte inzwischen 65 und mehr Jahre zurück. Umso mehr freuen wir uns, dass Sie, sehr geehrter Herr Heinz Schürmann, wieder einmal über die Verfolgung Ihrer Familie und ihre eigene Verfolgung als kleiner Junge berichten werden. Eine glückliche Fügung ist es auch, dass wir die Schülerin Ann-Jacqueline Frieser für die dritte Begleitveranstaltung gewonnen haben. Auch Dir und Deiner Familie ein herzliches Willkommen hier in Koblenz. Du hast mit Deiner Arbeit über einen Zeugen Jehovas am Geschichtswettbewerb „Helden“ des Bundespräsidenten teilgenommen und bist vor zwei Monaten die dritte Bundessiegerin geworden – Deine Arbeit gehört damit bundesweit zu den besten 50 von insgesamt fast 2.000 Arbeiten. Ergänzt wird die Präsentation dieser Schülerarbeit durch einen Vortrag des Rechtshistorikers Dr. Dirksen über die Doppelverfolgung der Zeugen Jehovas – Verfolgung einmal durch die Nazis und ein zweites Mal durch die DDR – das ist ein ebenso dunkles wie auch weitgehend unbekanntes Kapitel der jüngsten deutschen Geschichte.
Mit dieser Ausstellung und auch gerade mit dem regionalen Teil und dem Begleitprogramm wollen wir den Opfern des NS-Regimes ihren Namen, ihr Gesicht, ihre Integrität und ihre Würde zurückgeben. Wir wollen sie auch als Leitbilder für uns alle und insbesondere für unsere Jugendlichen präsentieren. Auch wenn diese Menschen anders gläubig waren und sind als wir, können sie für uns Vorbilder für Zivilcourage und Mut sein, wie auch für Glaubensgewissheit und ein Handeln entsprechend dem, was man für richtig erkannt hat. Dabei wollen wir deutlich machen, dass es solche Menschen auch bei uns – hier in der Koblenzer Region – gab. Damit diese Menschen nicht vergessen werden, damit die Verfolgung der Zeugen Jehovas in der NS-Zeit uns eine Mahnung zu Toleranz und freiheitlichem Denken und Handeln ist und wir diese NS-Opfer als Vorbilder für uns erkennen können, zeigen wir die Ausstellung „Standhaft trotz Verfolgung“ – nach neun Jahren auch ein zweites Mal: Man kann solche aufrüttelnden Ausstellungen nicht oft genug präsentieren und anschauen.
 


Begleitet wurde die Ausstellung im Rathaus von drei Veranstaltungen, die ebenfalls im Historischen Rathaussaal stattfanden:

Am Montag, dem 18. Januar 2010 war Filmabend. Gezeigt wurden zwei Filme: Einmal der Film zur Ausstellung, „Standhaft trotz Verfolgung – Zeugen Jehovas unter dem NS-Regime“ sowie der Film von Loretta Walz: „’Wir hatten uns nichts vorzuwerfen’. Die Verfolgung der Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus“. Der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz Joachim Hennig gab dazu eine Einführung.

Die zweite Begleitveranstaltung fand am Donnerstag, dem 21. Januar 2010, um 19.00 Uhr statt. Es war ein Zeitzeugengespräch, das Joachim Hennig mit dem Mayener Zeugen Jehovas Heinz Schürmann über die Verfolgung der Familie Schürmann in der NS-Zeit führte.

Schließlich gab es am Montag, dem 1. Februar 2010, um 19.00 Uhr noch eine Veranstaltung ganz besonderer Art: Die Präsentation der Arbeit einer Schülerin für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2008/09 zum Thema „Helden“, mit der sie einen Zeugen Jehovas porträtiert hat. Mit dieser Arbeit über die „Doppelverfolgung“ der Zeugen Jehovas - sowohl in der NS-Zeit als auch in der DDR - ist die Schülerin Ann-Jacqueline Frieser vor kurzem 3. Bundessiegerin geworden. Ann-Jacqueline berichtete über ihre Motivation für diese Arbeit sowie deren Entstehung und Folgen. Ergänzt wurde die Präsentation durch einen einführenden Vortrag des Rechtshistorikers Dr. Hans-Hermann Dirksen in die weithin unbekannte „Doppelverfolgung“ der Zeugen Jehovas.

Höhepunkt der Veranstaltungen zum nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus waren wiederum die Statio am Mahnmal und die Gedenkveranstaltung mit christlich-jüdischem Gebet – diesmal in der City-Kirche.

Presseartikel der Rheinzeitung können Sie HIER und HIER als PDF-Datei einsehen und
 
ein weiterer Presseartikel von Blick-Aktuell (Ausgabe 5/2010 Koblenz) ist HIER als PDF-Datei einzusehen.
 
 
Abschließend noch eine Bilderstrecke vom Zeitzeugengespräch mit Heinz Schürmann
(grösseres Bild mit klick auf die Thumbnails)
 
 
und eine Bilderstrecke von der Präsentation der Wettbewerbsarbeit der Schülerin Ann-Jacqueline Frieser
(grösseres Bild mit klick auf die Thumbnails))
 
 
 
 
Alle Fotos: Heinz Rinck
 
 

 

 

 

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