Informationen 2012

Ausstellung des Fördervereins Mahnmal Koblenz in der Sparkasse Koblenz / mit Update

 

Aus Anlass des 70. Jahrestages der ersten Deportationen von Juden aus Koblenz ab dem 22. März 1942 präsentiert der Förderverein Mahnmal Koblenz die Ausstellung: „‘Das Vermögen verfällt dem Reich.‘ Vor 70 Jahren: Die Deportationen jüdischer Bürger aus Koblenz und Umgebung“. Gezeigt werden 12 Lebensbilder von ehemaligen jüdischen Nachbarn aus Koblenz und Umgebung. Sie ist in der Zeit vom 22. August bis zum 14. September 2012 in der Sparkasse Koblenz, Bahnhofstraße 11, während der Öffnungszeiten zu sehen und findet statt während des „Heimatbesuchs“ ehemaliger Koblenzer Bürger jüdischen Glaubens und ihrer Angehörigen.Eröffnet wird die Ausstellung am 22. August 2012 mit der Begrüßung durch den Vorstand der Sparkasse Koblenz und den Vorsitzenden des Fördervereins Mahnmal Koblenz Dr. Jürgen Schumacher. Ein Grußwort spricht der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz Dieter Burgard in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit im heutigen Rheinland-Pfalz. Der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz Joachim Hennig gibt eine Einführung in die Ausstellung. Die Veranstaltung wird umrahmt mit jiddischen Liedern, gesungen von Stefanie Maltha.

 

 

Flyer in lesbarer Ausführung HIER klicken

 

Einen Pressebericht von Blick-Aktuell HIER lesen

 

Bericht der Rhein-Zeitung HIER lesen

Einen weiteren Bericht von Blick-Aktuell (v. 01.09.2012) HIER lesen

 

Nachtrag:

Während der Öffnungszeiten der Sparkasse wurde die Ausstellung des Fördervereins recht gut besucht. Gäste waren auch Schülerinnen und Schüler der Goethe-Schule - Realschule plus - mit ihren Lehrerinnen. Joachim Hennig vom Förderverein gab ihnen einen Überbllick über die Geschichte der Juden in Koblenz und führte sie durch die Ausstellung. Abschließend sahen sich die Schülerinnen und Schüler einen Film mit dem Zeitzeugen Dr. Heinz Kahn an.


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Joachim Hennig im Gespräch mit den Schüler/innen

 


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