Informationen 2014

Gedenken zum 20. Juli 1944


Aus Anlass der 70. Wiederkehr des Attentats- und Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 besuchte der Arbeitskreis Unternehmensführung Stätten der Verfolgung in Koblenz und ließ sich von unserem stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Hennig zu den in der Innenstadt verlegten Stolpersteinen führen. Den Abschluss bildete eine Schweigeminute am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Reichensperger Platz, an dem der Arbeitskreis unter Leitung von Frau Gaby Alterauge 70 rote Rosen niedergelegte.

Einen Presseartikel der Rhein-Zeitung vom 29. Juli 2014 HIER lesen

Einen Presseartikel vom Lokal Anzeiger vom 6. August 2014 HIER lesen

Einen Presseartikel von Blick aktuell -Ausgabe Koblenz- vom 02. August 2014 HIER lesen

 


 

 


 

Protokoll der 22. Mitgliederversammlung des Fördervereins Mahnmal Koblenz

 

21. Mai 2014, 19.00 Uhr, Begegnungsstätte der Pfarrei St. Elisabeth, KO-Rauental.

Anwesend waren die aus der Teilnehmerliste ersichtlichen Mitglieder.

Beginn der Sitzung: 19.00 Uhr.

 

TOP 1: Begrüßung durch den Vorsitzenden

Dr. Schumacher begrüßte die Erschienenen und eröffnete die Versammlung.

 

Er überreichte dem Schatzmeister des Fördervereins, Alexander Wolff, einen Scheck über 1710 € die dem Förderverein aus Anlass seines 75 Geburtstags gespendet wurden.

Der Förderverein bedankt sich bei Dr. Schumacher und den Spendern für die großzügige Unterstützung.

Bzgl. der mit der Einladung bekanntgegebenen Tagesordnung bestanden keine Änderungs- bzw. Ergänzungswünsche.

Sodann wurden die weiteren Tagesordnungspunkte (TOP) wie folgt behandelt:

 

TOP 2: Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung

Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung wurde ohne Änderungen/Ergänzungen angenommen.

 

TOP 3: Rechenschaftsbericht des Vorstands (12.06.2013-21.05.2014)

Joachim Hennig trug zu den Aktivitäten des Fördervereins im Berichtszeitraum vor.

Im Einzelnen informierte er über folgendes:

 

  • Ausstellung im Neuen Justizzentrum Koblenz zum Thema „Dr. Georg Krämer und andere jüdische Koblenzer Juristen“ (Frühjahr 2013)

 

  • Heimatbesuch ehemaliger jüdischer Koblenzer der Christlich-jüdischen Gesellschaft für Brüderlichkeit (Sommer 2013)

 

  • Vorarbeiten zur französischen Version der virtuellen Ausstellung „Hugo Salzmann“ auf der Homepage des Fördervereins (Sommer/Herbst 2013)

 

  • Hacker-Angriffe auf die Homepage des Fördervereins mit Zerstörung und Rekonstruktion etlicher Seiten der Homepage sowie Rückgang der Besucherzahlen auf ca. 300/Tag

 

  • Verlegeaktion von Stolpersteinen (August /November 2013)

 

  • Installation eines Laufbandes mit Hinweisen auf die in Koblenz verfolgten Opfergruppen sowie Anbringung einer Gedenktafel für deportierte jüdische Mitbürger am Bahnhof Koblenz-Lützel

 

  • Beteiligung am „Tag der Demokratie“ in Remagen – Ausstellung mit Personentafeln in der Friedenskirche und Vortrag Joachim Hennigs (Ende November 2013)

 

  • Gedenktag 27. Januar 2014

– Ausstellung über Kinder und Jugendliche als Opfer des Nationalsozialismus mit sieben neuen Personentafeln (insgesamt 25 Tafeln) im Bischöflichen Cusanus-Gymnasium

- Erstellung von Doubletten der sieben neuen Personentafeln für eine Wanderausstellung über Kindertransport-Kinder im Landtag Rheinland-Pfalz

-  Statio am Mahnmal mit OB Prof. Dr. Hofmann-Göttig der die Namen von Opfern verlas und Schülern der Diesterweg- u. Hans-Zulliger-Schule, die Kurzbiografien und Rosen am Mahnmal anbrachten

- Gedenkstunde mit christlich-jüdischem Gebet in der Christuskirche unter Beteiligung von Schülern des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums, die aus den Briefen der Hannelore Hermann (jugendliches Koblenzer Opfer) vorlasen

 

 

 

  • Beteiligung an der Gegendemonstration gegen den Naziaufmarsch am 15.03.2014 in Koblenz – Vortrag Joachim Hennigs bei der Abschlusskundgebung

 

  • Mitarbeit bei der Sendereihe „Hörstolpersteine“ des SWR im Sendegebiet Rheinland-Pfalz u. Baden-Württemberg (seit Oktober 2013)

 

 

Dr. Schumacher dankte dem stellvertretenden Vorsitzenden für den Überblick und wies darauf hin, dass der Förderverein im Berichtszeitraum gute und allseits anerkannte Gedenkarbeit geleistet hat.

 

TOP 4: Bericht des Schatzmeisters und der Kassenprüfer

Alexander Wolff stellte den Kassenbericht vor und erläuterte die einzelnen Posten sowie das Gesamtergebnis.

Frau Sauer berichtete über die gemeinsam mit Frau Jahnke durchgeführte Kassenprüfung vom 5. Mai 2014:

Die Buchführung erwies sich als korrekt, sämtliche notwendigen Belege sind vorhanden und die vorgenommenen Ausgaben sind sämtlich begründet. Die Kassenführung entspricht ohne Einschränkung den Vorgaben in der Satzung des Fördervereins.

Dr. Schumacher dankte dem Schatzmeister und den Kassenprüferinnen für Ihr Engagement.

 

TOP 5: Aussprache zu TOP 3 und 4

Frau Sauer bat um Mitteilung, ob für die Beteiligung des Fördervereins an den Kosten für das Laufband am Bahnhof eine Rechnung vorliege.

Frau Maltha teilte mit, dass die Rechnung der DB-AG an die Christlich-Jüdische-Gesellschaft für Brüderlichkeit übersandt worden sei und sie im Anschluss bei den Vereinen um Beteiligung an den angefallenen Kosten gebeten habe. Es handele sich aber nicht um Forderungen, sie habe lediglich um Beteiligung in Spendenform gebeten.

Der Vorstand des Fördervereins hat hierzu noch keine Entscheidung getroffen.

 

TOP 6: Entlastung des Vorstandes

Dem Schatzmeister Alexander Wolff wurde auf Antrag durch einstimmigen Beschluss der anwesenden Mitglieder bei eigener Enthaltung Entlastung bzgl. der Kassenführung erteilt.

Dem Vorstand des Fördervereins wurde auf Antrag durch einstimmigen Beschluss bei 7 Enthaltungen Entlastung erteilt.

 

TOP 7: Haushalts- und Programmübersicht 2014/2015

Für die Zukunft sind u.a. folgende Aktivitäten in der Planung:

 

  • Vorbereitung der Ausstellung „Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts – Der 20. Juli und Widerständler aus dem heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz“ vom 7. – 25.Juli 2014 in der Sparkasse Koblenz

 

  • Beteiligung am Rheinland-Pfalz-Tag vom 18. – 20. Juli 2014 in Neuwied mit Teilen dieser Ausstellung und einem Film über Hugo Salzmann

 

  • Vortrag und Aufsatz Joachim Hennigs zum Thema 12. SS-Eisenbahnbauzug in Bad Kreuznach

 

  • Beteiligung an der Tagung der Landeszentrale für politische Bildung am 15. Oktober 2014 in Dernau zur Geschichte des KZ-Außenlagers Dernau/Marienthal mit Interviews (Filmaufnahmen) mit einem französischen Widerstandskämpfer und ehemaligen Häftling 

 

  • Planungen zum 27. Januar 2015 – 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz – Ausstellung mit Personentafeln von Menschen aus Koblenz und Umgebung die in Auschwitz gequält wurden

 

 

TOP 8: Verschiedenes

 

  • Herr Rinck erstattete einen Bericht über die von ihm initiierte Pflege der „Stolpersteine“. Er sprach Probleme bei der Koordination und Organisation der „Putzdienste“ an. Dr. Schumacher wies darauf hin, dass diese „Putzdienste“ im Belieben der jeweils Beteiligten stehen und niemand angehalten werden könne, sich an vorgegebene Organisationsstrukturen zu halten.

 

  • Frau Schneider gab ihrem Wunsch nach mehr Beteiligung bei der Station am Mahnmal Ausdruck. Hier sollte vor allem eine kurze Begrüßung/Einführung in den Ablauf der Statio erfolgen. Im Hinblick auf den anstehenden Jahrestag 2015 wäre es wünschenswert, das Programm an der Statio etwas zu erweitern.

 

  • Dr. Schumacher dankte Frau Maltha, die das Programm der Ausstellungseröffnung am 7. Juli 2014 in der Sparkasse Koblenz mit gesanglichen Beiträgen bereichern wird.

 

  • Frau Sauer lobte den Rednerbeitrag Joachim Hennigs anlässlich der Abschlusskundgebung der Gegendemonstration in Koblenz, der sich durch Sachlichkeit und Inhaltsreichtum wohltuend von manch anderem Beitrag abgehoben habe.

 

  • Joachim Hennig regte an, die am Mahnmal befestigten Kurzbiografien und Blumen bei passenden Gelegenheiten zu erneuern um das Mahnmal durchgängig in gutem Eindruck zu halten.

 

Herr Schumacher bedankte sich bei den erschienenen Mitgliedern für ihr Engagement und die Teilnahme und beendete die Mitgliederversammlung um 20:25 Uhr.

 

Koblenz, den 2. Juni 2014

 

 

Eberhard Pförtner                                                                           Jürgen Schumacher

  - Schriftführer -                                                                                   - Vorsitzender –

 

 

 

Hinweis des Schriftführers:

 

Um dem Förderverein Mahnmal Portokosten zu sparen und die Übermittlung von Informationen, Protokollen etc. möglichst zeitnah zu gestalten, bitte ich Sie – soweit nicht bereits geschehen - um Mitteilung Ihrer E-Mail Adresse an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich werde Ihnen Schriftstücke des Fördervereins dann zukünftig an Ihre E-Mail Adresse übersenden.

Herzlichen Dank !

 

Neue Ausstellung des Fördervereins Mahnmal Koblenz.

„Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts“.

Der 20. Juli 1944 und Widerständler aus dem heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz“

 

Aus Anlass der 70. Wiederkehr des Attentats von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Hitler am 20. Juli 1944 und des anschließenden Umsturzversuchs präsentiert der Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e.V. eine selbst erarbeitete Ausstellung mit Biografi en von Widerständlern u.a. Das Motto der Ausstellung ist der Erklärung einer Regierung Beck/Goerdeler entnommen, die nach dem Tod Hitlers vorübergehend die Geschäfte der Reichsregierung übernehmen sollte. Diese beginnt mit den Worten:

„Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts. Die Regierung selbst muss darauf bedacht sein, jede Willkür zu vermeiden, sie muss sich daher einer geordneten Kontrolle durch das Volk unterstellen.“

Die Ausstellung zeigt Biografi en von Widerständlern und ihren Angehörigen sowie anderen Personen aus dem heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz, die im Zusammenhang mit dem Attentats- und Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 Verfolgung erlitten. Porträtiert werden:

Maria Terwiel aus Boppard am Rhein

Mitglied der „Roten Kapelle“

Friedrich Erxleben aus Koblenz

Mitglied des „Solf-Kreises“

Adolf Reichwein aus Bad Ems

Mitglied des „Kreisauer Kreises“

Philipp Freiherr von Boeselager aus Kreuzberg an der Ahr

Mitverschwörer des „20. Juli 1944“

Adolf Friedrich Graf von Schack aus St. Goar

Mitverschwörer des 20. Juli 1944

Karl Sack aus (Bad Kreuznach-)Bosenheim

Mitverschwörer des 20. Juli 1944

Hermann Freiherr von Lüninck

Mitverschwörer des 20. Juli 1944

Lina Lindemann von Burg Namedy bei Andernach

„Sippenhäftling“

Sepp und Käthe Mohr aus (Neuwied-)Irlich

„Sippenhäftlinge“

Maria Detzel aus (Koblenz-)Güls

Opfer der „Aktion Gewitter“

Helene Rothländer aus Koblenz

Opfer der „Aktion Gewitter“

 

Zu dieser Ausstellung hat die Sparkasse Koblenz mit einem Flyer eingeladen.

Den Flyer HIER herunterladen

 

Presseerklärung des Fördervereins Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e.V. zur Eröffnung der Ausstellung:

„’Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts.’  Der 20. Juli 1944 und Widerständler aus dem heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz“

am Montag, 7. Juli 2014,

in der Geschäftsstelle der Sparkasse Koblenz  Schloss-Straße 51

 

Aus Anlass der 70. Wiederkehr des Attentats von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Hitler am 20. Juli 1944 präsentiert der Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e.V. eine selbst erarbeitete Ausstellung mit Biografien von Widerständlern und anderen in diesem Zusammenhang verfolgten Personen aus dem heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz. Das Motto der Ausstellung ist der Erklärung einer Regierung Beck/Goerdeler entnommen, die nach dem Tod Hitlers vorübergehend die Geschäfte der Reichsregierung übernehmen sollte. Diese beginnt mit den Worten: „Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts. Die Regierung selbst muss darauf bedacht sein, jede Willkür zu vermeiden, sie muss sich daher einer geordneten Kontrolle durch das Volk unterstellen.“

 

Die Ausstellung zeigt Biografien von NS-Opfern aus dem hiesigen Raum, die im Zusammenhang mit dem Attentat vom 20. Juli 1944 Verfolgung erlitten. Präsentiert werden die Schicksale von Widerständlern im Vorfeld des Attentats. Im Mittelpunkt stehen der am Attentatsversuch mit beteiligte Philipp Freiherr von Boeselager aus Kreuzberg an der Ahr und der am Umsturzversuch mitwirkende, in St. Goar geborene und aufgewachsene Adolf Friedrich Graf von Schack. Weiterhin werden „Sippenhäftlinge“ von Widerständlern porträtiert, wie die Ehefrau des Generals der Artillerie Fritz Lindemann, die auf Burg Namedy bei ihrer Schwester, die einen Prinzen von Hohenzollern geheiratet hatte, in Gestapohaft kam, wie auch die Eheleute Sepp und Käthe Mohr aus (Neuwied-)Irlich, „Sippenhäftlinge nach einem der Führer der christlichen Gewerkschaften Jakob Kaiser. Dargestellt wird auch das Schicksal von ehemaligen örtlichen Politikern, die im Rahmen der Aktion „Gewitter“ nach dem 20. Juli 1944 vorübergehend von der Gestapo in Haft waren.

 

Im Einzelnen werden porträtiert:

 

Maria Terwiel aus Boppard am Rhein (Mitglied der „Roten Kapelle)

 

Friedrich Erxleben aus Koblenz (Mitglied des „Solf-Kreises“)

 

Adolf Reichwein aus Bad Ems (Mitglied des „Kreisauer Kreises“)

 

Philipp Freiherr von Boeselager aus Kreuzberg an  der Ahr (Mitverschwörer des 20. Juli 1944)

 

Adolf Friedrich Graf von Schack  aus St. Goar (Mitverschwörer des 20. Juli 1944)

 

Karl Sack aus (Bad Kreuznach-)Bosenheim (Mitverschwörer des 20. Juli 1944)

 

Hermann Freiherr von Lüninck (Mitverschwörer des 20. Juli 1944)

 

Lina Lindemann von Burg Namedy bei Andernach („Sippenhäftling“)

 

Peter und Käthe Mohr aus (Neuwied-)Irlich („Sippenhäftlinge“)

 

Maria Detzel aus (Koblenz-)Güls (Opfer der „Aktion Gewitter“)

 

Helene Rothländer aus Koblenz (Opfer der „Aktion Gewitter“)

 

 

Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, dem 7. Juli 2014, um 18.00 Uhr in der Geschäftsstelle der Sparkasse Koblenz, Schloss-Straße 51, in Koblenz. Anschließend ist sie zu den üblichen Öffnungszeiten der Geschäftsstelle bis zum 25. Juli 2014 zu sehen. Teile der Ausstellung werden auch auf dem Rheinland-Pfalz-Tag vom 18. bis 20. Juli 2014 in Neuwied in der Ausstellung „Rheinland-Pfalz macht Geschichte“ in der ehemaligen Mennonitenkirche gezeigt.

 

Zur Ausstellung können Sie Artikel der Rhein-Zeitung lesen:

Rhein-Zeitung vom 07.Juli 2014 HIER lesen  ( Bitte im PDF-Viewer den Vollbildmodus oder Präsentationsmodus einschalten, sonst ist es nicht möglich die komplettem Seiten zu lesen)

Rhein-Zeitung vom 08.Juli 2014 HIER lesen

Aus der Region:

Presseartikel der Rhein-Hunsrück Zeitung HIER lesen

Presseartikel der Rhein-Hunsrück Zeitung vom 19. Juli 2014 HIER lesen

 

Einen Radio-Mitschnitt eines Interviews mit Joachim Hennig können Sie im Folgenden anhören ( bitte anklicken):


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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