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Micha Esswein     19 Juli 2010 06:53 | Limburg
Der Stürmer-Beitrag ist sehr gelungen.

Schöm, dass die Nachwuchsarbeit funktioniert.

Kim     18 Juli 2010 22:00 |
Tolle Seite!

Die sehr guten Analysen in dem "Stürmer" Artikel gefallen mir sehr gut. Lob an den jungen Autor.

Grüße aus Kassel

Klaus Guntermann     13 Juli 2010 11:29 | Schönberg i.H.
Welch eine wertvolle Internetseite.
Nur mit solchem Arbeiten kann man an die Vergangenheit erinnern und vor der Zukunft warnen.

Weiterhin viel Erfolg bei Ihren Arbeit.

Schnurrbusch     17 Mai 2010 16:56 | 98529 Suhl
Sehr geehrte Damen und Herren,
soeben, die interessante Facharbeit von Jacqueline Frieser über die Doppelverfolgung der Zeugen Jehovas gelesen. Danke dass Sie solche Arbeiten veröffentlichen. Es ist sehr gut, dass sich junge Menschen mit solche Themen auseinandersetzten. Mögen wir nie vergessen und nie wieder solchen menschenverachtenden Ideologien zum Opfer fallen. Was wohl leider nur ein Wunsch bleiben wird, siehe Ruanda,Jugoslawien, u.a. Länder! Darum sind solche Auseinadersetzungen mit diesen Themen von Jugendlichen von besonderer Bedeutung.

Sonja Beilstein     22 April 2010 14:54 | 56348 Weisel
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Hallo vom Rhein,aus dem Tal der Loreley !
Nur durch Zufall und weil unser
Sohn für die Schule einen
Familienstammbaum erstellen soll, bin ich auf diese Internet Seiten gekommen und habe mich hier fest
gelesen! Fasziniert von den vielen tollen Informationen
Bei den " Geschwister Julia,Adolf und Max Appel" habe ich wohl mit Max Appel
den ersten Mann meiner Oma
gefunden und Informationen
über sein Leben, seine Geschwister,und natürlich
über deren traurigen Tod.

Frau Berta Appel geborene
Leufgen, später mit August
Seipel verheiratet der mein
Opa war. Nie habe ich mehr
über die Familie erfahren wie auf diesen Seiten. Dafür bin ich dankbar und hoffe das dieses Wissen weiterhin weitergegen wird.
Danke an alle Helfer und Helferinnen!
Einen besonderen Gruß an Herrn Werner Appel
den ich sehr gerne persönlich kennenlernen
würde. Damit er auch meinem
Sohn die Geschichte seiner
Familie erzählen kann und
damit gegen das allgemeine
Vergessen dieses dunklen Kapitel unserer Geschichte
sorgt!! Sonja Beilstein

Werner Appel     15 März 2010 12:24 | Frankfurt-M.
Hiermit möchte ich mich bei Herrn Bartz, Präsident des OLG Koblenz, und Herrn Joachim Hennig, Richter am Oberverwaltungsgericht Koblenz, für die Einladung als Zeitzeuge im OLG Koblenz zu der Veranstaltung "Justiz und Recht im Dritten Reich" am 12.03.2010 bedanken. Ich hoffe, dass mein Vortrag etwas zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen hat.
Nochmals vielen Dank
Ihr
Werner Appel

Scheurer     22 Januar 2010 19:54 |
Sehr geehrte Damen und Herren!
Immer noch beunruhigt und bewegt von dem Interview des Richters Herrn Hennig mit dem Zeitzeugen Herrn Heinz Schürmann anlässlich der Ausstellung „Standhaft trotz Verfolgung – Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime“ möchte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen und ein von Herzen kommendes Danke sagen für die intensive Forschungsarbeit über die Gräueltaten und deren „Amtliche Gesetzesgrundlagen“. Danke, dass Sie aufgezeigt haben, wie ein bis zwei Sätze als „Gesetz“ verabschiedet wurden, dass dann Tausenden den Tod brachte. Eltern wurden von ihren Kindern getrennt – die gleichen Eltern im KZ wurden bevorzugt als Betreuer für Kinder der „NS – Beamten“ eingesetzt. Wo bleibt da die Logik eines „christlichen Handelns“ ?
Heute, mehr als ein halbes Jahrhundert nach der Befreiung aus den Vernichtungslagern spricht der integre Lebenslauf der Zeugen immer noch als Zeuge zur Welt und preist den Schöpfer. Danke, dass Sie in diffiziler Kleinarbeit (Zeitzeugendokumente) so viel Hintergrundwissen zu uns transportiert haben. Christine King schreibt in dem Buch New Religious Movements: A Perspective for Understanding Society: „Die altbewährten Methoden der Verfolgung, Folterung, Inhaftierung und Verspottung konnten keinen einzigen Zeugen zur ***-Ideologie bekehren und waren für die Angreifer ein Schuß nach hinten. . . .“
Ihre Bemühungen haben mich und meine Frau in der Überzeugung gestärkt, nicht aufzugeben im Kampf um den Glauben. Ein ganz herzliches Dankeschön!

Sabine Laux     14 Januar 2010 17:14 | Dachsenhausen
Sehr geehrte Damen und Herren,

für die gelungene Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung „Standhaft trotz Verfolgung – Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime“ mit sehr beeindruckenden Redebeiträgen und einem wunderschönen musikalischen Rahmenprogramm möchte ich Ihnen meine Anerkennung und ein großes Lob aussprechen. Diese Veranstaltung hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus – auch das der „kleineren“ Opfergruppen – hochzuhalten, aber auch die Lebensschicksale von Einzelnen sowie die Schicksale ihrer Familien aufzuarbeiten und zu dokumentieren, damit sich dieser Teil der Geschichte niemals wiederholt!

Dazu tragen natürlich die sehr informativen und gut gemachten Tafeln der Ausstellung bei, die ich der Koblenzer Bevölkerung nur wärmstens empfehlen kann!

Lucia Panduleni Engombe     24 November 2009 17:04 | Namibia
http://keine
Hiermit moechte ich mich bei Herrn Richter Hennig, Herr Heinz und Frau Regina Rinck fuer ihre Gastfreundschaft in Koblenz bedanken. Desweiteren moechte ich erwaehnen, dass ich stolz darauf bin, Herrn Richter Hennig, Herr Heinz und Frau Regina Rinck kennengelernt zu haben - denn sie sind tatkraeftige Menschen, die das deutsch-juedische geschichtliche Erbe durch diese Organisation weiterleben lassen und fuer weitere Generation wahren. Geschichte zu machen ist einfacher als Geschichte zu wahren. Es ist mir eine Ehre, sie alle kennengelernt zu haben. Alles Gute und Gottes Segen fuer Ihr Bestreben und Ihre Arbeit in Koblenz. Liebe Gruesse aus Afrika: Windhoek, Namibia

Homrighausen     13 November 2009 12:39 | Attenkirchen48090
Hiermit bedanke ich mich für die Einladung zu der ersten Aufführung des Films mit meinem Bruder Werner Appel.Ich bin froh das ich die weite Reise nicht gescheut habe und dabei sein konnte.Der Film ist einfach sehr gut gemacht und ich möchte mich bei den zuständigen Herren nochmals recht herzlich bedanken.Bis auf bald, Ruth Homrighausen

Werner Appel     12 November 2009 11:07 | 60439 Frankfurt
Hiermit möchte ich mich bei Herrn Joachim Hennig und Herrn Bartas für den sehr gelungenen Film über meine Zeit in der Illegalität in und um Koblenz bedanken. Sie haben mit wenig Geld und Hintergrundunterlagen einen sehr guten Film gedreht.
Ihr Werner Appel

lea sassoon     10 November 2009 14:44 | tel aviv israel
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ich wunsche inen viel erfolg

Dr. Thomas Bohn     24 Oktober 2009 15:39 | Koblenz
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. http://svkoblenz.de
Freue mich, daß ich hier etwas zu Richard Christ aus Koblenz erfahre! Er war Funktionär meines Schachvereins SV Koblenz 03/25 bis 1933. Meine Infos zu ihm auf svkoblenz.de die dortige runterladbare pdf-Datei im Geschichtslink!
Ich suche ein PHOTO von ihm!

HOMRIGHAUSEN RUTH     07 Oktober 2009 10:44 | ATTENKIRCHEN
Für die hervoragende Arbeit,die Sie leisten möchte ich Ihnen herzlich danken.

PD Dr. Margit Theis-Scholz     01 Oktober 2009 16:36 | Koblenz
http://www.diesterweg-schule.de
Die regionale geschichtliche Aufarbeitung der Gräueltaten der nationalsozialistischen Verbrecher, der Opferbiographien, aber auch die mutige Haltung stiller Helden durch den Verein Mahnmal Koblenz hat für Koblenzer Jugendliche hohe Bedeutsamkeit.
Vor allem in der konkreten Zusammenarbeit mit Koblenzer Schulen werden Jugendliche historisch aufgeklärt, zu Zivilcourage ermutigt und und in kritischen Einstellungen gestärkt.
Die Erinnerungen an die Opfer und ihre schreckliche Alltagswelt im Naziregime werden auf diese Weise für Jugendliche vorstellbar.
So besteht die pädagogische Hoffnung, dass bei ihnen ein Betroffenheitsgefühl und Empathievermögen erzeugt wird, das die Grundlage für Unrechtsempfinden und Solidarität mit Opfern bildet.
Bei dieser Aufgabe ist die Bereitschaft der kontinuierlichen gemeinsamen Kooperation mit Herrn Hennig, Herrn Grundmann und Zeitzeugen für unsere Schule eine wesentliche Bereicherung unserer eigenen pädagogischen Bemühungen.


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