Neue Ausstellung unseres Fördervereins auf dieser Homepage
 
Wie im Juli 2014 auf dieser Homepage berichtet, hat der Förderverein Mahnmal Koblenz aus Anlass der 70. Wiederkehr des 20. Juli 1944 im Jahr 2014 eine Ausstellung mit dem Titel:
"'Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts'. Der 20. Juli 1944 und Widerständler aus dem heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz“
erarbeitet und im Juli 2014 in der Sparkasse in Koblenz präsentiert. Die Texte dieser Ausstellungstafeln mit einem Porträtfoto sind jetzt auch auf dieser Homepage zu sehen. Es sind die Tafeln Nummern 106 bis 110 der Dauerausstellung sowie weitere ältere Tafeln, die sich an verschiedenen Stellen der präsentierten Dauerausstellung finden. Die Ausstellung zur 70. Wiederkehr des 20. Juli 1944 insgesamt finden

Sie unter dem Button: Dauerausstellung/Themenbereiche/ 14. Themenbereich

oder direkt HIER  und dann bis zu Themenbereich scrollen

 


 

Wie schon seit zahlreichen Jahren engagiert sich der Landtag von Rheinland-Pfalz zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2015. Dazu gibt er eine eigene Veröffentlichung heraus. Diese kann auf Papier beim Landtag bezogen werden. Ihre digitale Form ist aber auch hier zu sehen und kann hier abgerufen werden. Die Veranstaltungen zum 27. Januar 2015 finden Sie auf den Seiten 31 und 32 der Broschüre.

Die Broschüre kann HIER heruntergeladen werden

Terminberichtigung im Broschüreninhalt:

Als Vorsitzender des Vereins Warmaisa e.V. muss ich auf einen Datumsfehler aufmerksam machen. Der Spielfilm "Lauf, Junge lauf!" (s.28), der auch zum Begleitprogramm der Ausstellung zum Warschauer Ghetto in Osthofen (21.1. - 29.3. 2015) gehört, wird nicht am angegebenen Datum gezeigt, sondern direkt am Gedenktag 27. Januar.
Ich weiß nicht, wer das falsche Datum zu verantworten hat, es war von uns aus nie ein anderes angegeben worden, es wäre allerdings schön, wenn auf irgendeinem Wege noch eine Korrektur erfolgen könnte.
Roland Graser


 

 

„Es war eine Fahrt durch die Hölle.“ – Vor 70 Jahren: Befreiung des KZ Auschwitz

 Ausstellungseröffnung:

 Montag, 26. Januar 2015, 18.30 Uhr

 Ausstellungsdauer:

 Montag, 26. Januar, bis Mittwoch, 11. Februar 2015

 Öffnungszeiten

 Täglich von 7.30 Uhr bis 19.00 Uhr (außerhalb der Gottesdienste)

 Ort:

 CityKirche am Jesuitenplatz in der Altstadt von Koblenz

 

Im Vordergrund der diesjährigen Veranstaltungen zum Gedenktag am 27. Januar stehen die Opfer des Nationalsozialismus aus Koblenz und Umgebung, die Verfolgung in den Konzentrationslagern von Auschwitz oder anderer Vernichtungslager „im Osten“ erlitten haben. Anlass hierfür ist die 70. Wiederkehr der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945. Das Motto der Ausstellung ist den Erinnerungen der Koblenzer Jüdin Eva Salier, geb. Hellendag, entnommen. Sie überlebte die „Hölle von Auschwitz“, während ihre Mutter und Großmutter umgebracht wurden.

Dieses Schicksal und das weiterer NS-Opfer des Nationalsozialismus präsentiert der Förderverein Mahnmal Koblenz in einer eigenen Ausstellung. Auf 20 Personentafeln gibt er den Opfern ihren Namen zurück und stellt ihr Schicksal und das ihrer Angehörigen dar. Porträtiert werden jüdische Opfer, Sinti, Zeugen Jehovas, Zwangsarbeiter und eine evangelische Pfarrerstochter.

Begleitveranstaltungen

 

  • Filmabend

 

Zur Erinnerung an Dr. Heinz Kahn (2014 +). Aufzeichnung eines Zeitzeugengesprächs mit Dr. Heinz Kahn. Mit einer Einführung von Joachim Hennig.

Zeit: 9. Februar 2015 19.00 Uhr, Ort: CityKirche am Jesuitenplatz

Nähere Infos: www.mahnmalkoblenz.de

Führungen sind in Absprache mit dem Förderverein Mahnmal Koblenz möglich.

Veranstalter: Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz.

 

 


 Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz

 Zeit:

 Dienstag, 27. Januar 2015, 17.30 Uhr

Ort:

Beginn am Mahnmal am Reichensperger Platz,

ab ca. 18.00 Uhr CityKirche am Jesuitenplatz

Die öffentliche Gedenkstunde der Stadt Koblenz für die Opfer des Nationalsozialismus beginnt mit einer Statio am Mahnmal auf dem Reichensperger Platz. Sie wird um ca. 18.00 Uhr fortgesetzt in der CityKirche. Dort sprechen Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und der Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz Dr. Jürgen Schumacher. Ein christlich-jüdisches Gebet mit Vertretern der christlichen Kirchen und der jüdischen Kultusgemeinde beschließt die Gedenkstunde.

Veranstaltende:

Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz,
Christlich-Jüdische Gesellschaft für Brüderlichkeit Koblenz und
Stadt Koblenz.

 

 


 

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