Foto: Holger Weinandt (Koblenz, Germany) 12.07.2011  Lizenz cc-by-sa-3.0-de

Informationen von 2018

Am 15. Juni 2018 ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt Koblenz "Koblenzer Wochen der Demokratie" zu Ende gegangen.  In 50 Veranstaltungen gingen mehr als 20 Akteure den Fragen nach: Wozu Demokratie? Und wie ist unsere Demokratie historisch entstanden? Was haben Religion, Wirtschaft, Kultur und Medien mit Demokratie zu tun? Unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig gab in seiner Reihe "Erinnerung an NS-Opfer" im LokalAnzeiger "Schängel" aus dem Blickwinkel der politischen Bildung, insbesondere der Gedenkarbeit, eine wichtige Antwort darauf.
 
Lesen Sie HIER dazu den Artikel im LokalAnzeiger "Schängel" Nr. 23 vom 6. Juni 2018
 
Dazu passt sehr gut, dass der LokalAnzeiger in seiner Sonderveröffentlichung "Wir sind Koblenz - Das Magazin für Koblenz und die Region" vom 13. Juni 2018 über unseren Verein mit dem Titel berichtete "Wichtige Gedenkarbeit für ein friedliches Miteinander - Der Förderverein Mahnmal dokumentiert und erinnert für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz".
 
Lesen Sie HIER den Artikel in "Wir sind Koblenz".

 


 

Was waren eigentlich "Judenhäuser"?

Unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig hat die Verlegung von Stolpersteinen für ehemalige jüdische Bürger aus Koblenz zum Anlass genommen, den Begriff der "Judenhäuser", ihre Entstehung und Funktion zu erklären. Denn bei den Stolperstein-Verlegungen war wiederholt die Rede davon, dass ein bestimmtes Haus ein "Judenhaus" war bzw. Bewohner anderer Häuser in ein "Judenhaus" gezogen waren.
 
Lesen Sie HIER zu den "Judenhäusern" in Koblenz und auch anderswo - die "Judenhäuser" gab es ab 1938/39 in vielen deutschen Städten - den Artikel von Joachim Hennig im "Schängel" Nr. 22 vom 30. Mai 2018

 


 

Neue Stolpersteine gegen das Vergessen

Stolpersteine für die Geschwister Berta und Alexander Salomon, sowie Ernst und Otto Fried (Emserstrasse 365)

Am 8. Mai – der Tagung der Befreiung vom Hitler-Faschismus vor 73 Jahren – hat der Kölner Künstler Gunter Demnig wieder „Stolpersteine“ in Koblenz verlegt. Es war die 12. Aktion dieser Art mit acht Steinen an drei verschiedenen Orten im Stadtgebiet. Insgesamt sind in Koblenz jetzt 119 „Stolpersteine“ verlegt.

Diese Aktion fand eine breite Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und bei Schulklassen.



Es gab auch eine umfangreiche Berichterstattung in den Printmedien. Lesen Sie dazu den Beitrag unseres stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Hennig im „Schängel“ Nr. 20 vom 16. Mai 2018 HIER lesen.

Weitere Berichte sind erschienen in „Blick aktuell“ – Ausgabe Koblenz – Nr. 20 vom 17. Mai 2018, Seite 6. Klicken Sie HIER

und in der Rhein-Zeitung – Ausgabe Koblenz – vom 9. Mai 2018

Außerdem gibt es eine umfangreiche fotografische Dokumentation der Verlegung der Stolpersteine für die drei Schwestern Johanna, Dorothea und Elisabeth Schneider.

Zur Stolpersteinverlegung im Markenbildchenweg stellt HIER ein Freund von Hanna Miley uns seine Fotos gerne zur Verfügung

Stolpersteine für Johanna, Dorothea und Elisabeth Schneider (Markenbildchenweg 30)

 

 

Fotos / Bildrechte: Joachim Hennig


 

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